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bsk büro + desinghaus - Creating Rooms of Heart - LogoSaubere Luft im Büro: Das können Luftfilter und Luftreiniger leisten

Wald mit Sonne zwischen den Bäumen

Saubere Luft in Büroräumen ist gerade im Winter besonders wichtig, da weniger gelüftet wird und sich Keime und Viren über die Luft schneller verbreiten. Hier können Luftreiniger und Filtersysteme helfen. Wir klären auf!

Kategorie: Gesundheit

Saubere Luft im Büro, wie wichtig ist das?

Das können Luftfilter und Luftreiniger leisten

Durch die Förderung und Verarbeitung fossiler Brennstoffe in immer umfangreicherem Ausmaß hat sich die Umwelt stark verändert. Abgase, schädliche Dämpfe und Elektrosmog belasten unsere Luft zunehmen. Das wirkt sich auch auf die Innenräume aus, worunter die Leistungsfähigkeit des Teams leiden kann. Mit Luftfiltersystemen lassen sich Schadstoffe in der Luft beseitigen, was zu einem gesunden Raumklima und höheren Wohlbefinden in Büroräumen beiträgt.

Saubere Luft: Warum ist eine gute Luftqualität so wichtig?

Der Mensch atmet jeden Tag mindestens 10.000 Liter Luft ein und wieder aus. Diese besteht hauptsächlich aus zwei Gasen: circa 78 Prozent Stickstoff und 21 Prozent Sauerstoff. Darüber hinaus besteht die Luft aber auch noch aus Kohlendioxid oder Argon. Sofern weitere Stoffe enthalten sind, spricht man von Luftverschmutzung. Die Luftqualität bezieht sich dabei auf die Konzentration der Fremdstoffe.

Büro mit Viren in der Luft

Umweltfaktoren: Was belastet die Luft?

Für eine gute Luft spielen neben offensichtlichen Faktoren wie Lufttemperatur und relative Luftfeuchte auch die Inhaltsstoffe der Luft eine wichtige Rolle. Dazu zählen:

  • Baumaterialien
  • chemische Reinigungsmittel
  • Gerüche
  • Allergene (Pollen, Schimmelpilzsporen, Tierhaare, Hausstaubmilben)
  • Viren und Bakterien
  • Zigarettenrauch

Diese Umweltgifte können den menschlichen Körper sowohl physisch als auch psychisch stark belasten, vor allem, wenn er ihnen lange ausgesetzt ist. Allergene können zum Beispiel bei manchen Menschen Überempfindlichkeitsreaktionen wie Schnupfen oder Husten auslösen.

Beim Atmen ist die Lunge daher echter Schwerstarbeit ausgesetzt, um schädliche Partikel und Verunreinigungen aus der Luft zu filtern. Trotz dieser körpereigenen Filteranlage gelangen bei jedem Atemzug Schadstoffe in den Körper.

Ein großes Problem: Unsere Luft ist oftmals schlechter, als wir annehmen – besonders in Innenräumen. Schadstoffe bleiben daher lange unbemerkt, bis sie tatsächlich merkbare Auswirkungen auf den menschlichen Körper haben.

Gute Luft, gute Arbeit: Wie sich das Raumklima im Büro auf die Arbeit auswirkt

Den Großteil ihrer Zeit verbringen Büroangestellte in Innenräumen. Stimmt das Raumklima dabei nicht, lässt die Konzentration nach – das geht zulasten der Leistungsfähigkeit. Dabei spielt die Luft in den Arbeitsräumen eine tragende Rolle.

Der Grund: Tatsächlich kann der Verschmutzungsgrad von Raumluft um ein Vielfaches höher sein, als im Freien. Dies liegt vor allem an den kleinen Schadstoffpartikel, die man mit dem bloßen Auge nicht sehen kann. Dabei sind es im Büro verschiedene Quellen, die die Luft zusätzlich verschlechtern:

  • Drucker
  • Abwärme von Computern und anderen Geräten
  • Baustoffe, die Schadstoffe enthalten und diese an die Luft abgeben.

Auch Bakterien und Viren, wie zum Beispiel das Coronavirus, können sich in der Luft im Büro ansammeln und die Menschen krank machen.

Offenes Fenster im Büro

Gesundes Raumklima: Luftqualität im Büro fördern

Die einfachsten Mittel, um die Büroluft schnell und kostengünstig zu verbessern, sind regelmäßiges Lüften und Öffnen der Fenster sowie der Einsatz von Pflanzen in den Räumen für einen höheren Sauerstoffgehalt der Luft.

Jedoch kann übermäßiges Lüften auch von Nachteil sein: Je nach Standort gelangen durch das Öffnen der Fenster neue Allergene, Schadstoffe und andere Partikel in die Innenräume. So verschlechtert sich die Büroluft durch das Lüften gegebenenfalls noch. Auch wenn sich die Fenster der Büros nicht öffnen lassen oder die Luftqualität nicht ausreichend verbessert werden kann, muss eine andere Lösung her.

Luftfiltersysteme und Luftsäuberungsanlagen

In vielen Innenräumen, so auch in Büros, kommen Luftfiltersysteme und Luftreiniger bzw. Filter zum Einsatz. Sie sollen die Luft der Büroräume reinigen, den Gehalt des Kohlendioxids minimieren und das Immunsystem der Menschen stärken.

Die Geräte befreien die Raumluft von Krankheitserregern wie Viren und Bakterien, luftgetragene Allergene, Pollen, Schimmelsporen, Feinstaub und Zigarettenrauch. Sie bestehen aus mehrlagigen, hintereinander angeordneten Filtern, durch die die Luft geleitet wird. Sie entfernen dabei die Schadstoffe dauerhaft aus der Luft. Auch die Aerosole der Coronaviren werden durch den Luftfilter aus der Luft gesaugt. Zudem beseitigen die Filter unangenehme Gerüche.

Ein weiter Pluspunkt: Luftfiltersysteme reduzieren auch den Reinigungsbedarf innerhalb der Büroräume, da sie einen Großteil des Staubs entfernen.

Luftwäscher

Luftwäscher sind hingegen dafür konzipiert, die Raumluft zu befeuchten. Eine mangelnde Feuchtigkeitsversorgung trocknet die Schleimhaut aus. Diese schützt die menschlichen Organe vor äußeren Einwirkungen und ist an zahlreichen wichtigen Prozessen des Körpers beteiligt. Zudem können durch zu trockene Luft die Flimmerhärchen der Lunge nicht mehr richtig arbeiten, sodass Bakterien und Viren freie Bahn haben.

Durch Luftreiniger lässt sich die optimale Luftfeuchtigkeit in Räumen leichter herstellen, wodurch die Atemwege entlastet werden, da die Schleimhäute besser arbeiten können. So lassen sich Krankheitserreger leichter abwehren.

Dabei ist jedoch wichtig, dass die Anlagen regelmäßig gewartet und die strengen Verordnungen eingehalten werden. Sind die Anlagen verstopft, können sich die Schadstoffe in der Wasserwanne des Luftwäschers ansammeln und dort ausbreiten. Bei weiterem Betrieb können so Bakterien und Viren über die Lüfter im Raum verteilt werden.

Ionisierungs-
technologie

Neben den Luftfiltersystemen und Luftsäuberungsanlagen werden auch Systeme mit Ionisierungstechnologie zur Säuberung der Luft eingesetzt. Dies hat den Hintergrund, dass Minus-Ionen, von der Natur erzeugte elektrisch negativ geladene Ionen, eine starke natürliche Filterkraft haben. In der Natur kommen sie vor allem in den Bergen und an Wasserfällen vor.

Geräte zur Ionisierung der Raumluft erzeugen negativ geladene Ionen (Anionen). Die abgestandene Raumluft enthält vor allem positiv geladene Ionen (Kationen). Als natürliche Filtermaschine haften sich die Minus-Ionen an die positiv geladenen, schädlichen Partikel in der Luft und fallen mit diesen zu Boden. So neutralisieren sie Bakterien, inaktivieren Viren und entfernen Pollen, Feinstaub und Pilzsporen aus der Luft.

Fazit: Saubere Luft im Büro steigert die Leistungsfähigkeit

Durch die höhere Umweltbelastung sowie Krankheitswellen wie die Corona-Pandemie, wird es immer wichtiger, die Luft sauber zu halten. Insbesondere in Innenräumen wie Büros nimmt die Belastung durch Schadstoffe zu, was sich in der Konzentrations- und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter bemerkbar machen kann.

Luftfiltersysteme und Luftreiniger säubern die Luft in Räumen wie dem Büro und mindern das Aufkommen von Bakterien, Viren und Allergenen. Die Ionisierungstechnologie setzt dabei auf die natürlichen Vitamine der Luft – die Minus-Ionen, die sich an die Schadstoffe hängen und aus der Luft beseitigen. So verbessert Luftreinigung durch Ionisierung das Raumklima im Büro und gleichzeitig auch das Wohlbefinden und die Leistung der Mitarbeiter.